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die nacht unter den Sternen - 14

Ruhe. Keine Sohn, der im Haus herum rennt, keine Tochter, die schreit, weil irgendetwas nicht zu ihrer Zufriedenheit ist. Keine Teller die aneinander stießen, wenn Susanne das Geschirr aus der Spülmaschine räumte und auch nicht ihre Stimme, die dazu ein Lied sang. Er stürmte die Treppe in den ersten Stock nach oben, öffnete eine Tür und sah, dass die Kinder in den Betten lagen. Einen Moment kämpfte in ihm das Bedürfnis, sich zu vergewissern, dass sie nur schliefen, gegen das Bedürfnis zu seiner Frau zu kommen, dann rannte er eine weitere Treppe nach oben und stürmte ins Schlafzimmer. Susanne lag friedlich, wie ein Kind im Bauche seiner Mutter unter ihrer Decke und schlief. Als er den ersten Schritt auf sie zuging, erwachte sie, richtete sich auf und blickte auf den erstarrten Matthias. In ihren Augen sah er da glitzern der Sterne vor einem schwarzen Himmel. Die Sterne hatten ihn erhört.
17.12.09 13:03
 


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